7 Gründe für WordPress

Die Vorteile

1. Der Marktanteil

Der Marktanteil oder Verbreitungsgrad gibt Aufschluss über das verfügbare Know-How im Markt, also wie einfach und zu welchem Preis finde ich einen Experten.
Er gibt aber ebenso einen Anhaltswert bezüglich der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eines Systems.
Wordpress liegt hier mit rund 60% (Stand Januar 2015 Quelle) im internationalen Vergleich unangefochten an erster Stelle. Auf dem zweiten Platz folgt Joamla mit 8%.

2. WordPress ist ‘open source’

Das heisst der Quellcode des Systems liegt offen, sodass jeder zur Erweiterung und Verbesserung des Systems beitragen kann. Desweiteren sind ‘open-source’ Projekte eigentlich immer vorteilhaft, wenn es um die Sicherheit geht, da Schwachstellen schnell entdeckt, publiziert und behoben werden. Dies hat zu einer unglaublich grossen weltweiten Entwicklergemeinde geführt, die nahezu keine Wünsche hinsichtlich Funktion oder Design offen lässt.

3. Grosse Entwicker- und Anwender-Gemeinschaft

Sie hat aus dem ursprünglich als reines Blog-System gestarteten WordPress, ein sehr leistungsstarkes vollwertiges und zugleich flexibles Content-Management System werden lassen. Die modulare Erweiterung des Funktionsumfangs durch sogenannte ‘plugins’ garantiert zum einen die Skalierbarkeit und verhindert zum anderen eine unnötige Überfrachtung des Systems, sodass WordPress im Vergleich zu Mitbewerbern bei der Installation eher leichtgewichtig daherkommt.

4. Die Benutzerfreundlichkeit

Die Benutzerfreundlichkeit und die recht intuitive Oberfläche des Backend, die eine einfache übersichtliche Administration ermöglicht, sorgen zudem für geringe Einarbeitungszeiten.

5. Suchmaschinenoptimierung

WordPress bringt von Haus aus die Voraussetzungen für ein effizientes SEO-Management mit. Durch Integration eines speziell für SEO Aufgaben entwickelten ‘plugins’ lässt sich der Zeitaufwand für Suchmaschinenoptimierung erheblich reduzieren, zugleich verringert sich die Gefahr wichtige Punkte bei der Optimierung zu übersehen.

6. Social Media Integration

Auch hier zeigt die offene modulare Architektur von WordPress wieder ihre Stärken. Es gibt keine Social Media Plattform, mit der WordPress nicht auf einfach zu realisierende Weise kommunizieren könnte. In vielen Fällen lässt sich sogar ein automatisierter Datenaustausch erreichen.

7. Keine Anschaffungskosten

Für viel entscheidender halte ich jedoch die durchschnittlich anfallenden Projektkosten. Auch hier punktet WordPress im Vergleich.

 

Fazit:

WordPress ist ein Content-Managemnt System, was sowohl für sehr kleine, wie auch für grosse Projekte geeignet ist. Die einfache Handhabung ermöglicht eine aktive Zusammenarbeit mit dem Kunden.

Es gibt natürlich noch eine Vielzahl weiterer Kriterien für die Auswahl eines CMS, die zur Entscheidungsfindung beitragen können oder berücksichtigt werden sollten. Diese ergeben sich häufig aus den speziellen Projekt-Anforderungen. Das können zum Beispiel die Anforderung der Mandantenfähigkeit sein, die ‘Handhabung’ bestimmter Datenformate oder die notwendige Abstufung von Benutzerrechten. Hierzu empfiehlt sich eine genauere Betrachtung der am Markt verfügbaren Systeme mit Hilfe eines zuvor definierten Anforderungskatalogs.